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IMMER AUF DEM NEUESTEN STAND.

Hier erhalten Sie brandneue News zu allen Themen, die Berufskraftfahrer interessieren. Wir veröffentlichen in regelmäßigen Abständen die wichtigsten Neuigkeiten. Reinschauen lohnt sich...

Noch aktueller informieren wir sie im persönlichen Gespräch!

Sicher unterwegs bei Nebel

Sicher unterwegs bei Nebel

In der kalten Jahreszeit haben Verkehrsteilnehmer mit einer Vielzahl witterungsbedingter Sichteinschränkungen zu kämpfen. Dichter Nebel zählt dabei zu den spezielleren Herausforderungen. Um angesichts drohender Orientierungslosigkeit den Überblick zu behalten, ist am Steuer eine angemessene Reaktion entscheidend. Eine plötzlich auftauchende Nebelwand gehört zu den Horror-Szenarien eines jeden Autofahrers: Schlagartig versinkt die Umgebung im grauen Dunst, die Sicht beschränkt sich auf nur wenige Meter der Fahrbahn. Bei nicht mehr voraussehbarem Straßenverlauf und dem unvorhersehbaren Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer, ist die Gefahr vorprogrammiert. Angaben des Statistischen Bundesamts zufolge, ereigneten sich 2017 auf Deutschlands Straßen 242 nebelbedingte Unfälle. Viele der Betroffenen sind mit der oft unerwartet auftretenden Sichteinschränkung überfordert. Doch auch Fahren bei Nebel ist erlernbar, weiß #userInhaber# von der #userName#: „Nebel ist ein gleichermaßen unliebsames wie heimtückisches Phänomen, denn dieser kann, unabhängig der Tageszeit, von einem auf den anderen Moment selbst einen gut ausgeleuchteten Streckenabschnitt nahezu vollständig schlucken. Reagieren Sie deshalb, indem Sie Ihr Fahrverhalten unverzüglich anpassen, sobald sich eine Verschlechterung der Sichtverhältnisse andeutet.“ „Reduzieren Sie zunächst Ihre Geschwindigkeit und wahren Sie ausreichend Sicherheitsabstand zu Ihrem Vordermann“, empfiehlt #userInhaber#. Auf Autobahnen und Landstraßen fungieren dabei die in einem Abstand von 50 Metern am Fahrbahnrand aufgestellten Leitpfosten als wertvolle Orientierungshilfen bei unzureichenden Sichtverhältnissen. „In der Eintönigkeit einer dichten Nebelbank, verliert man am Steuer schnell jegliches Gespür für Geschwindigkeit“ so #userInhaber#. „Behalten Sie deshalb auch den Tacho im Auge.“ Um die Sichtbarkeit des eigenen Fahrzeugs zu erhöhen, ist bei einer Sichtweite von unter 50 Metern, zusätzlich zum Abblendlicht, die am hinteren Wagenteil angebrachte Nebelschlussleuchte einzuschalten. Die in neueren Modellen verbauten Nebelscheinwerfer können parallel das Sichtfeld nach vorne erhöhen. „Den Einsatz des Fernlichts sollten Sie hingegen in jedem Fall vermeiden, da dieses im Zweifel nicht nur den Gegenverkehr erheblich behindert, sondern zudem vom Nebel reflektiert wird“, weiß #userInhaber#. Bei erheblicher Sichteinschränkung können die Umgebungsgeräusche bei leicht geöffnetem Fenster zusätzliche Orientierung bieten. Zudem beugt ein geringer Durchzug auch einem Beschlagen der Autoscheiben vor. Die Feuchtigkeit des Nebels kann sich indes auch auf die Fahrbahnbeschaffenheit auswirken und bei niedrigen Temperaturen blitzartig gefrieren. „Auch hier ist Vorsicht geboten“, warnt #userInhaber#. „Ebenfalls nicht unterschätzen sollten Sie die Anstrengung, die eine Fahrt bei schlechten Sichtverhältnissen für Ihre Augen und Ihr Konzentrationsvermögen im Allgemeinen bedeutet. Wenn möglich pausieren Sie die Fahrt, bis sich die Lage etwas entspannt.“ Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.11.2019 mehr
Schlechte Sichtverhältnisse/Motorrad einwintern

Schlechte Sichtverhältnisse/Motorrad einwintern

Liebe/r Fahrfreund/in, in der kalten Jahreszeit haben Autofahrer mit einer Vielzahl witterungsbedingter Sichteinschränkungen zu kämpfen: Plötzlich auftretender Regen, Schnee und Nebel können unabhängig von Tageszeit und Lichtverhältnissen jederzeit die Fahrt erschweren. Um den Überblick nicht zu verlieren, wenn die Umgebung im Dunst versinkt, ist das Beherrschen der Leuchtanlage Deines Fahrzeugs entscheidend. Wir erklären deshalb in diesem Monat die richtige Handhabe von Fernlicht, Nebelschlussleuchte und Co. und geben Tipps, wie Du die saisonalen Herausforderungen meisterst. Für Motorradfahrer hierzulande heißt es nun Abschied nehmen von ihren geliebten Maschinen. Damit die Zweiräder den Winter gut überstehen und bei den ersten Strahlen der Frühlingssonne schnell wieder voll einsatzbereit sind, sind bestimmte Vorkehrungen unerlässlich. Wir helfen Dir, Dein Bike wohlbehütet in den Winterschlaf zu schicken.   Allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir     {signatur}.

15.11.2019 mehr
Beschleunigte Grundqualifikation + Module 1-5

Beschleunigte Grundqualifikation + Module 1-5

Liebe Trucker und die, die es noch werden wollen! Die Fahrschule StreetView ist nicht nur eine Fahrschule aller Klassen, sondern bietet auch die Beschleunigte Grundqualifikation für Berufskraftfahrer sowie die Module 1-5 an. Da wir AZAV zertifiziert sind, nehmen wir selbstverständlich auch Bildungsgutscheine entgegen. Bei Interesse meldet Euch gerne unter: 0421/57705190 oder 017690754172 Euer Team der Fahrschule StreetView

28.10.2019 mehr
Beschleunigte Grundqualifikation für Berufskraftfahrer

Beschleunigte Grundqualifikation für Berufskraftfahrer

Liebe Fahrfreunde! Vom 18.11. - 13.12.2019 findet ein Kurs Beschleunigte Grundqualifikation zum Berufskraftfahrer statt. Meldet Euch jetzt noch schnell an, die Plätze sind begrenzt! Weitere informationen oder einen Termin für die Anmeldung bekommt Ihr unter: 0176/90754172 oder 0421/57705190 Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! Das BKF Team der Fahrschule StreetView  

22.10.2019 mehr
Das Unfallrisiko durch Wildwechsel minimieren

Das Unfallrisiko durch Wildwechsel minimieren

Wildtiere sind im Straßenverkehr ein erhebliches Unfallrisiko. Besonders in ländlichen Regionen bedeuten plötzlich auf der Fahrbahn auftauchende Vierbeiner eine oft nur schwer zu vermeidende Gefahr für Auto- und Motorradfahrer. Die flächendeckende Asphaltierung und der Ausbau des Straßennetzes überschneiden vielerorts den natürlichen Lebensraum von Wildtieren. Im Unterschied zum Menschen und seinen domestizierten Haus- und Nutztieren, erkennen Rehe, Hirsche und Wildschweine Straßen nicht als Gefahrenzonen. Trotz des hohen Lärms kreuzen die ansonsten scheuen Wildtiere auch bei hohem Verkehrsaufkommen unerwartet die Fahrbahn und werden im Fall einer Kollision aufgrund ihres stattlichen Körpergewichts regelmäßig zur Bedrohung für Fahrzeuge und deren Insassen. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes kommt es auf deutschen Straßen jedes Jahr zu rund 250.000 Wildunfällen, zuweilen mit tödlichen Folgen für Mensch und Tier. In der kalten Jahreszeit ist die Gefahr durch Wildwechsel besonders hoch. Die saisonal bedingten Witterungs- und Sichtverhältnisse stellen Verkehrsteilnehmer zudem vor zusätzliche Herausforderungen. #userInhaber# von der #userName# weiß um die Gefahr und glaubt dennoch, dass sich diese Zahl durch ein höheres Risikobewusstsein deutlich verringern ließe: „Als unfreiwillige Verkehrsteilnehmer sind Wildtiere unberechenbar, weshalb viele Zusammenstöße selbst für hochaufmerksame Fahrer schlicht nicht zu vermeiden sind. Gleichzeitig unterschätzen viele Menschen aber nach wie vor massiv die Gefahr durch Wildwechsel.“ Betroffen sind insbesondere Streckenabschnitte, die nahe Wäldern und Feldgrenzen verlaufen. „Erhöhte Wachsamkeit ist vor allem zwischen Abend- und Morgendämmerung geboten, wenn die nachtaktiven Tiere auf Nahrungssuche gehen“, weiß #userInhaber#. Der Experte rät Auto- und Motorradfahrern eindringlich, entsprechende Hinweisschilder ernst zu nehmen und bei angepasstem Tempo mit erhöhter Bremsbereitschaft zu fahren. „Sobald Sie ein Tier am Straßenrand bemerken, sollten Sie umgehend abblenden und versuchen, es durch Hupen zu verscheuchen.“ Was aber tun, wenn die Reaktionszeit zu kurz und ein Zusammenstoß unvermeidbar ist? „In diesem Fall lautet die Devise kategorisch: ‚Abbremsen statt Ausweichen‘. Auch wenn es kontraintuitiv sein mag, so ist der Unfall gegenüber einem unkontrollierten Ausweichmanöver doch die sicherere Variante.“ #userInhaber# empfiehlt, das Lenkrad gut festzuhalten, auf die Bremse zu treten und sich bestmöglich auf den Aufprall vorzubereiten. „Nach dem Zusammenstoß ist es entscheidend, Ruhe zu bewahren. Schalten Sie die Warnblinkanlage an, sichern Sie die Unfallstelle und verständigen Sie die Polizei. Nähern Sie sich unter keinen Umständen dem angefahrenen Tier!“ Zwar sind nicht alle Wildunfälle vermeidbar, doch eine erhöhte Wachsamkeit und vorausschauende Fahrweise können entscheidend dazu beitragen, das Risiko zu minimieren. Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.10.2019 mehr